Liebe, Sex, Bdsm

Drei Begriffe, jeder Einzelne füllt viele Seiten in der Literatur und im Internet, doch das ist nicht der Grund, dass ich diesen Blog Beitrag schreibe, sondern einfach weil ich mich auch mit diesen Begrifflichkeiten auseinander setzten wollte auf Grund einer Anmerkung vor einiger Zeit

Liebe

Ein sehr schwieriges manchesmal sehr einfaches und doch sehr breites Thema. Für mich persönlich ist Liebe etwas, das mit Geben und Nehmen zu tun hat und zwar ohne gleichzeitiges gegenseitiges Anrechnen. Und vor allem Ohne Hintergedanken. Und sie muß gepflegt werden, immer wieder muss man meiner Meinung nach daran arbeiten.

Damit ist natürlich die Frage verknüpft wie finde ich diese 🙂 Also auf diese Frage habe ich absolut keine Antwort. Ich meine „Verliebtheit“ in all seinen Ausprägungen ist mir in vielen Jahren oft begegnet doch dies ist nach ein paar Wochen spätestens nach ein paar Monaten dem Alltag gewichen. Meiner Meinung nach ein Problem vieler Beziehungen, deswegen meine Einstellung dazu ich möchte Beides Liebe und eine Beziehung. Ist das nicht möglich brauche eben auch keine Beziehung.

Wobei die Frage natürlich berechtigt ist, gibt es so etwas überhaupt ? Ich denke es wird es geben, vielleicht auch eines Tages für mich oder eben auch nicht, ich sehe das Ganze pragmatisch, ich lebe mein Leben bewußt und zufrieden so wie es ist und sollte sich etwas ändern dann werde ich dem auch gelassen gegenüberstehen. Ist auch eine Sache der Erfahrung und des Alters.

Sex

Na ja auch ein sehr vielschichtiges Thema noch dazu in Verknüpfung mit dem vorangegangenen Kapitel. Für mich persönlich war immer beides wichtig, Sex und Liebe. Das Eine war für mich nicht ohne das Andere möglich. Ich hatte nie so etwas wie einen ONS denn da fehlte mir eben die Liebe. Ich hatte doch einige Beziehungen doch nie eine reine Sexbeziehung, für mich ist Sex nur mit Liebe, mit Vetrauen und Gefühl verbunden. Wobei das natürlich nicht ausschließt dass es manchesmal auch härter zugehen kann. Damit meine ich aber auch, beim nächsten Thema, BDSM kann, muss es aber nicht zu sexuellen Handlungen kommen.

BDSM

Wobei ich zum Thema BDSM komme. Auch ein sehr weites Themenfeld, in dem ich, so glaube ich zumindest, über eine sehr große Erfahrung verfüge. Wobei es gibt natürlich Bereiche die ich ausgelassen habe, weil sie mir nicht liegen oder weil sie mich absolut nicht interessieren, doch Vieles habe ich zumindest ausprobiert und so einiges betreibe ich mehr oder weniger regelmäßig. Dies ist ja auch in diesem Blog zu lesen bzw. kommt noch einiges in den nächsten Monaten. Wobei für mich immer eine Sache im Fokus steht: Es muß BEIDEN Spaß machen und es muß eine Übereinstimmung sein, alles Andere ist für mich ein No go.

Wobei jetzt die Frage sie aufdrängt, gibt es eigentlich alles zusammen, Liebe-Sex-BDSM ?

Nun für mich persönlich gibt es Nur Liebe + Sex oder BDSM + Sex oder eben NUR Liebe oder NUR BDSM klingt komisch ist aber so…..

Eine andere Konstellation ist für MICH nicht denkbar.

Denn ich weiß was ich will und viel mehr noch ich weiß was ich nicht will!

Fernsteuerung einmal anders..

nachdem Kathrin ja nur alle paar Wochen in den Genuß kam, dass wir uns auch persönlich trafen, haben wir natürlich eine ganz eigene Art der Fernbeziehung auch dazwischen durchgeführt.

Wir führten in unregelmäßigen Abständen, Skype Video Chat oder schrieben via Skype, wobei wir manchesmal uns nur über ganz banale Alltagsdinge austauschten oder uns nur einfach einen neuen Termin zum persönlichen Treffen oder zum Skypen vereinbarten. Doch oft endeten unser Skype damit dass ich ihr unterschiedliche Aufgaben zu erledigen befahl und sie diese entweder per foto oder per video zu dokumentieren hatte.

So ließ ich sie zum Beispiel nackt im Garten ihre Arbeiten verrichten, obwohl straßenseitig sie jeder Passant sehen konnte und auch ihre Nachbarn dies beobachten konnten.

Eine andere Aufgabe war dass ich sie mit einem Analplug und einem Dildohöschen mit dem Fahrrad einkaufen fahren ließ.

Doch ich wollte sie nicht nur in der Öffentlichkeit bloßstellen, sondern ja auch mein Vergnügen haben, und so ließ ich sie bei den unterschiedlichen Skype Video Chats, immer wieder einiges vorführen. Ich ließ sie diverse Dinge in ihre Muschi und in ihren Po einführen, von Gemüse mit kleinen Karotten, bis hin zu Zuchini und wirklich großen Gurken.

Außerdem auch wirklich großen Dingen (sie vertrug ja eine ganze Menge…so wollte ja unbedingt so weit in Ihrer Muschi gedehnt sein, dass 2 Hände komplett hinein versenkt werden können) so ließ ich sie einmal eine große volle Cola Flasche einführen.

Selbstverständlich vergaß ich auch nicht auf ihre Brüste, das ging vom Selbst abbinden, bis zum setzen von Wäscheklammern, Nadeln und als Besonderheit einmal einer Mäusefalle.:-)

Ein weiterer großer Punkt in dieser Fernbeziehung war dass ich ihr einen ferngesteuerten Vibrator verpasst habe. Ich gab ihr immer wieder den Befehl diesen zu tragen, einmal nur tagsüber, dann wieder nur nachts, dann wieder nur ein paar Stunden. Und ich bestimmte wann und in welcher Stärke ich ihn aktivierte. Sie mußte dann entweder online auf Skype gehen und ich überwachte die Aktion live oder sie mußte mir nur einfach berichten. Das interessante dabei war, das weder sie noch ich wußten in welcher Situation sie sich gerade befand. Das konnte beim Einkaufen sein, bei der Gartenarbeit, beim Fernsehen, beim Essen oder beim Treffen mit Freunden oder Freundinnen.

Eben die (fast) totale Fernsteuerung.

Und einige Male wollte ich den Genuss nicht alleine haben bzw. ihre exhibitionistischen Veranlagungen auch ausleben lassen.

Wir vereinbarten einen Termin wo sie sich angezogen vor der Skype Kamera zeigen mußte und ich lud 5 weitere Männer ein ihr zuzusehen und ihr auch Anweisungen zugeben. Das klappte so gut, dass es ihr bei der ersten derartigen Skype Konferenz bereits nach 10 Minuten zu Ihrem ersten Orgasmus kam.

Was danach folgte ist eine andere Geschichte……..

Im Verlies eingesperrt

Ich hatte dieses ältere devote Paar, Marc 59, Bettina 57, in einem deutschen Chatroom kennengelernt. Wir hatten uns über mehrere Monate sehr gut unterhalten und in den letzten Wochen auch einiges über Videotelefoniert via Skype.

Sie hatten beschlossen einen kurzen Urlaub in Österreich zu machen und wollten bei der Gelegenheit das Wochenende bei mir im Verlies verbringen. Sie wollten die ganze Zeit eingesperrt sein und komplett mir ausgeliefert sein. Wobei noch dazu kam ihre spezielle Vorliebe, tatenlos und wehrlos zusehen zu müssen, wie ich jeweils ihren Partner behandelte.

Bei mir im Verlies angekommen zeigte ich Ihnen die Räumlichkeiten, dann ließ ich beide komplett entkleiden, legte Ihnen jeweils Hand und Fußfesseln an, die ich mit Schlössern versah, sodaß ein Ablegen nicht möglich war. Dann verband ich die Fußfesseln mit Ketten die ich anschließend an den Wänden anschloß. Die Ketten waren so lange, dass eine kurze Bewegung im Raum möglich waren. Anschließend verließ ich das Verlies, konnte jedoch über eine Kamera beide beobachten. ich holte in der Zwischenzeit eine erste Überraschung für die Beiden, ich holte Dagi, meine Lehrling ab, um auch für sie einmal etwas Neues zu entdecken.

Zurückgekommen, ließ ich zuerst einmal Dagi im Vorraum warten, ich betrat das Verlies band Marc von der Kette, führte ihn zum Andreaskreuz fixierte ihn dort so dass er sich nicht wirklich bewegen konnte, dann ging ich zu Bettina, löste sie ebenfalls von der Kette, stellte sie neben Marc, holte den Strafbock und stellte ihn seitlich im rechten Winkel zum Andreaskreuz. Dann legte ich Bettina mit dem Bauch der längsseite auf den Strafbock, fixierte ihre Hände und ihre Füße. Sie konnte so ungehindert auf Marc sehen und gleichzeitig lag sie längsseits am Strafbock ihre Beine schön gegrätsch und ihr Arsch und ihre Muschi waren total frei zur Benutzung.

Jetzt holte ich Dagi in das Verlies, Beide Marc und Bettina waren hoch erstaunt, angesichts dieser Aktion. Ich ließ Dagi naha an Marc herantreten und befahl ihr sich langsam und so sexy wie möglich sich zu entkleiden, Sie befolgte dies ganz folgsam, lüftete ihren kurzen Rock zeigte ihren Slip von allen Seiten und ihre sexy halterlosen Strümpfe, dann ließ sie ihren Rock langsam herunterfallen, strich sich über ihr knapp anliegendes Top, zog es hoch und ihr Bh kam zum Vorschein, den sie auch gleich öffnete und heruntergleiten ließ. Dieser Auftritt ging nicht ganz spurlos an Marc vorbei, man sah an seinem besten Stück, dass schön langsam Blut hineinfloß und sich langsam hob.

Dagi setzte ihr Spiel fort, zog auch den Slip aus, drehte sich, bückte sich und zeigte ihre ganzen weiblichen Reize. ich sah das Marc immer mehr erregt war, und auch Bettina ließ das nicht kalt, als ich hinter sie trat, merkte ich wie schön langsam die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen zu glänzen begann. Doch wir waren noch nicht am Ende, ich ließ Dagi vor Marc niederknien und befahl ihr seinen Schwanz in ihren Mund zu nehmen, sie folgte brav. Ich trat hinter sie packte sie mit meiner linken Hand am Kopf und gab ihr den Takt vor wie sie den Schwanz in ihren Mund hinein zu schieben hatte, dazwischen presste ich ihren Kopf fest gegen ihn, sodass sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwand und dann zog ich ihren Kopf komplett zurück. Wenn ich zu Bettina blickte merkte ich daß sie immer unruhiger wurde und immer mehr an ihren Fesseln zerrte.

Ich zog Dagi weg, ließ sie umdrehen, sich bücken und stellte sie so vor Marc das ihre Muschi nur ein paar Zentimeter vor seiner in der Zwischenzeit gewaltigen steifen Latte war.

Ich dagegen ging zu Bettina, öffnete meine Hose und ließ sie genüßlich an meinen Schwanz saugen, jetzt wurde Marc total unruhig und zerrte an seinen Fesseln, einerseits weil er seine Schwanz nicht in Dagi versenken konnte und anderseitseits wie er zusehen musste dass Bettina zu ihrem Genuss kam. Ich steigerte das noch indem ich hinter Bettina trat und sie genüßlich am Strafbock fickte. Sie stöhnte vor lauter Lust und kam binnen kurzer Zeit mit einem gewaltigen Schrei zu einem Orgasmus. Doch nicht genug damit, ich ging zu Dagi schob sie einen halben Meter von Marc weg und fickte sie in der gebückten Haltung vor den Augen von Marc, den ich mit seinem total steifen Glied verzweifelt an seinen Fesseln zerren ließ.

Wie es weiterging, das ist eine andere Geschichte…………

Bastelstunde hat….

Strom im Munde. 🙂

Für meine Angie ließ ich mir natürlich immer etwas ganz besonderes einfallen.

Sie war immer aufgeschlossen für Neues und Strom wollte sie schon einmal ausprobieren. Da ich ja Heimwerker bin über eine gut sortierte Werkstatt verfüge habe ich eines Sonntagnachmittags etwas zusammengebastelt.

Nämlich 2 Metallstäbe mit Kupferdraht umwickelt und mit einer Schraube oben und unten so dass die Klammer universell einsetzbar ist. Das Ganze mit einem alten Regler einer alten Autobahn, der mit Batterie betrieben ist verbunden.

Herrlich schön dosierbar. 🙂

Als sie mich besuchte, begaben wir uns gleich in den Keller auf die Massageliege. Sie zog sich komplett aus und ich legte ihr Hand- und Fußfesseln an und befestigte die Hände am Tisch. Dann steckte ich die Gynostuhl Aufsätze auf das Tischende und hob ihre Füsse darauf und spreizte sie schön und befestigte sie ebenfalls mit den Fußfesseln.

Dann befestigte ich diese Stromvorrichtung an ihren äußeren Schamlippen und bei langsamen drücken des Reglers machte sich bereits ein leichtes Stöhnen von ihr bemerkbar.

Sehr gut dachte ich mir, das funktioniert ja besser als gedacht, da kann ich ja das Ganze noch ein bisschen das nächste Mal ausbauen, noch einen weiteren Regler und weitere Stäbe basteln und das auch noch auf ihren Nippeln befestigen und dann schön abwechselnd oben oder unten oder sogar beides gleichzeitig betätigen.

Dies motivierte mich gleich den Regler weiter zu drücken bis zum Anschlag. Sie bäumte sich auf ….was nicht alles 12V anstellen können……und stöhnte ganz laut. Ich beschloss die Klammern abzunehmen und musste feststellen dass Ihre Fotze ganz schön nass war. Also bestens um es ihr mit meiner Hand zu besorgen, schnell ein, zwei drei Finger und schon war die ganze Hand in ihr ohne Latexhandschuhe und ohne Gleitmittel. Zwei, drei Stöße mit meiner Faust und es kam ihr bereits heftig. Das überraschte sogar mich dass eine kleine Taschenlampenbatterie (im Vibrator geht das nicht so schnell..:-)))))…..) sie so schnell zum Orgasmus brachte.

Was danach geschah……Doch …..das ist eine andere Geschichte

Keuschheit

Nun da Kathrin nicht nur sehr extrem in ihren Anlagen war, hatte sie auch leicht nymphománische Züge. Da sie ja die meiste Zeit in Deutschland verbrachte und wir uns nur so ein bis zweimal im Monat trafen, hatte ich beschlossen ihr eine Keuschheitsphase zu verpassen. Dazu legte ich ihr bei ihrem letzten Besuch einen ledernen Keuschheitsgürtel an, der so angelegt war dass sie wirklich nichts in ihre Muschi einführen konnte und sich auch nicht selbst am Kitzler befriedigen konnte. Das ganze war mit einem Zahlenschloss verschlossen und ich gab ihr noch 10 weitere Zahlenschlösser die jeweils mit einer forlaufenden Nummer versehen war, mit.

Schon am nächsten Tag rief sie an und bat mich um die Nummernkombination, ich verneinte und sagte ihr ein bisschen Geduld ein Tag ist ja noch gar nichts. Das Spiel wiederholte sich in den nächsten Tagen. Und ihr Flehen wurde immer bettelnder, doch ich gab nicht nach.

Am 6. Tag dann endlich machten wir eine Skype Video Session, ich teilte ihr die Nummer mit sie öffnete das Schloß und nahm den Gürtel herunter, leichter Flaum war bereits auf ihrem Venus Hügel zu sehen. Ich forderte sie auf sich zuerste einmal zu rasieren, ich wollte sie ganz blank sehen. Sie schäumte sich mit Rasiercreme ein und ließ ihren Rasierer langsam den Flaum entfernen, dabei blitzte bereits ihre musche feucht glänzend. Ich wußte dass sie sich mit ihrer Geilheit kaum mehr zurückhalten konnte. Als sie fertig war durfte sie mit ihren Fingern leicht über ihre äußeren Schamlippen streichen, an ihrem leisen stöhnen erkannte ich dass es gleich soweit war.

„Aufhören, und zwar sofort, Finger weg und Arme verschränken“ befahl ich lautstark. Sie folgte sofort, denn sie wußte die Konsequenzen bei Nichtbefolgen waren viel, sehr viel schlimmer.

ich las in der Zwischenzeit gemütlich für ca. 10 Minuten in meiner Zeitung immer ein Auge auf den Monitor werfend, dass sie auch brav meine Befehle befolge. Als die Minuten um waren, gab ich ihr die Anweisung dass sie nun wieder mit dem Streicheln weitermachen dürfe und nach ein paar Minuten durfte sie auch zuerst einen dann noch einen weiteren Finger in ihre Muschi drücken, als ihre Bewegungen heftiger wurden, Unterbrach ich sie scharf und abrupt wieder und zwang sie zu einer weiteren 10 minütigen Pause.

Erst dann ließ ich ihr Spiel fortsetzen und sie benötigte nicht einmal 3 Minuten um ihre ganze Hand in ihrer Muschi zu versenken und mit einem gewaltigen Stöhnen zu einem Orgasmus zu kommen.

Der Rest ist dann eine andere Geschichte……..

Extrem Steigerung ist ….

in der Rechtschreibung nicht möglich, da es bereits ein Superlativ ist doch Kathrin war wohl die Steigerungsform.

Sie hielt viel aus sie forderte immer sehr viel von mir, sie war einfach ein sehr erfahrene und vor allem belastbare Sklavin. Das zeigte auch schon ihr Körper, viele Narben, viele Zeichnungen und das alles sehr gut mit Tatoos kaschiert.

Sie war wieder einmal in Wien und wir verbrachten eine schöne Session im Verlies. Nachdem wir vorher gemütlich bei einem Getränk geplaudert hatten gingen wir ins Verlieszimmer. Ich baute die Gynoliege auf und ließ Kathrin sich total ausziehen. Dann mußte sie sich drauflegen, ich legte ihre Füße in die Halterungen, fixierte sie mit den dazugehörenden Riemen. Dann band ich einen großen Riemen um ihre Hüften so daß ihr Unterleib fest gegen die Bank gedrückt wurde legte ihr Handfesseln an und fixierte diese am Kopfteil der Liege und zum Schluß legte ich ihr noch ein breites Lederhalsband an und fixierte das auch an der Liege. So lag sie wirklich total fixert und wehrlos, nackt und mit gespreitzten Beinen auf der Gynoliege vor mir.

Zuerst setzte ich ein paar spitze Nippelklammern an ihre beiden Brüste und verknüpfte diese mit einer Kette und einem Ring an der Decke und hängte einmal ein kleines Gewicht an, so daß sich die Kette spannte und die Brustnippel in die Höhe gezogen wurden. Ein kurzes Stöhnen von ihr zeigte, dass dies gut gespannt war. 🙂

Dann holte ich ein Klistierset mit Tropf und Einlauf montierte es am Bett, führte den Schlauch in ihr Poloch ein und pumpte langsam warmes Wasser in ihren Arsch. Ich sah wie sich ihre Bauchdecke langsam hob und wusste jetzt ist sie prall gefüllt. Ich ließ den Katheter in ihr um gegebenfalls nachzufüllen.

Jetzt zog ich mir Operationshandschuhe an, cremte sie mit einem Gleitgel ein und begann mit meiner rechten Hand langsam über ihre äußeren Schamlippen zu streichen, dann führte ich ersten meinen Mittelfinger, danach noch dazu meinen Zeigefinger, meinen Ringfinger und meinen kleinen Finger. Ich spürte wie ein erster Rucken durch ihren Körper ging, darauf presste ich auch noch meinen Daumen in ihre Muschi und als vorläufigen Abschluss drückte ich meine ganze Hand bis zum Anschlag in ihre Muschi so tief und fest bis ich in ihr anstand. Doch das war noch nicht das Ende, ich wollte ihre Muschi viel viel weiter dehnen. Dazu begann ich mit meiner zweiten Hand zu der bereits vorhanden Hand zuerst den Mittelfinger, dann den Zeigefinger, den Ringfinger und den kleinen Finger dazu zu drücken. Ich merkte wie sie ihren Körper anspannte wie sie sich aufbäumen wollte, doch durch die Fesselung war dies absolut nicht möglich. Doch ihr Stöhnen verriet mir, daß ich auf den richtigen Weg war.

Jetzt noch den Daumen und auch die zweite Hand komplett in ihr versenkt, Geschafft ! Es genügten 2,3 Stoßbewegungen mit beiden Händen und ein gewaltiger Schrei eine Mischung aus Schmerz und Geilheit stieß sie aus sich heraus. Ich riß meine beiden Hände brutal aus ihrer Muschi und ein Schwall Flüssigkeit schoß aus ihr heraus eine Mischung aus Urin und anderen Flüssigkeiten.

Was dann folgte ist eine andere Geschichte.

Pumpe und……

…Alisia das ist natürlich eine ganz besondere Beziehung.

Sie ist auf eine ganz besondere Art devot bzw. sehr masochistisch wobei sie ein Fan von Pumpen und Saugvorrichtungen war.

Der große Vorteil war es war kein aufwendiger SM-Studio Besuch notwendig, sondern es konnte sich im heimischen Wohnzimmer abspielen. Diesmal besuchte ich sie, sie hatte ihre schwarzen Catsuit an. Sexy wie immer und ich hatte diesmal auch 3 Kleinigkeiten mitgebracht.

Wir begaben uns ins Wohnzimmer, ich stülpte ihr Ihre zum Catsuit dazupassende Maske auf den Kopf und holte einen Knebel aus meiner Tasche und schob ihr diesen in den Mund und macht ihn hinter ihrem Kopf fest. Dann band ich ihren Busen mit den mitgebrachten Kabelbindern schön fest ab und dann kam das letzte und 3 Teil das ich mitgebracht hatte. 2 Metallstäbe die ich über ihre Brustwarzen legte und sie aufforderte sie zusammenzudrücken. Dem kam sie gerne nach, sie schien das kühle Metall zu lieben.

Dann setzte ich ihre Pumpe auf ihrer Muschi an und pumpte sie gleich kräftig auf. Sie bog sich durch und genoss das Aufpumpen. Ein leises Stöhnen kam durch ihren geknebelten Mund. Ich setzte die Pumpe ab und verschloss den Plastikstoppel sodass ihre Klitoris heftig angeschwollen blieb.

Dann setzte ich mich gemütlich auf die Wohnzimmercouch schenkte mir ein Glas Rotwein ein und genoss den Anblick und diktierte ihr dass sie die Stäbe fester zusammendrücken sollte, dem sie auch nachkam, denn sie wusste wenn sie dies nicht täte würde das schlimme Konsequenzen für sie haben.

Doch …..das ist eine andere Geschichte

 

Erste Verliesstunde

Nachdem bei Dagi sich herausgestellt hatte dass sie wirklich als Lehrling gute Eigenschaften hatte, beschloß ich sie ins Verlies mit zunehmen.

Dort angekommen zeigte ich zuerst einmal alle Räumlichkeiten, es handelte sich um ein einstöckiges Gebäude wo im Erdgeschoß die Räumlichkeiten so umgebaut wurden, dass es als SM-Studio genutzt werden konnte. Beim Eintritt war man in einem Vorraum der zu einem WC und einer Gardrobe mit Dusche und Umkleidmöglichkeit führte. Seitlich war der Zugang zu den den anderen Räumlichkeiten beginnend mit einem gemütlichen Raum, der Wohnzimmer mäßig gestaltet war. Eine gemütliche Sitzgruppe mit 2 Sitzbänken, Couch Tisch und einem Stuhl. Auf der anderen Seite des Raumes befand sich eine Stehtisch mit 3 Hockern und eine Wohnzimmerwand mit Stero Anlage, Bildschirm und Videorecorder. Der Raum daneben war mit einem riesigen Bett fast ausgefüllt, doch an der Fußseite gab es eine gemütliche Bank und an der Kopfseite eine große Fotoleinwand. Dieses gemütliche Zimmer war nicht nur zum Ausrasten nach einer SM-Session gedacht, sondern auch als Fotostudio.

Der Raum daneben war das eigentliche SM – Zimmer, einem mittelalterlichen Verlies nachempfunden, dunkler massiver Holzdielenboden, graues Mauerwerk und dunkle Decke. Das ganze wird noch unterstrichen von einer dunklen düsteren Beleuchtung.

Im Raum befindet sich ein Hochstuhl, daneben an der Wand ein Andreaskreuz, und ein Käfig in der Ecke. Gleich anschließend eine Liege bezogen mit einem roten Latexleintuch und der Möglichkeite sie zu einer Gynoliege umzufunktionieren. Dann folgte noch ein Strafbock. An den Wänden gibt es Vorrichtungen für die Aufbewahrung diverser Utensilien und danben auch noch 2 kleine Kästchen auch für die anderen Spielsachen.

In der Mitte des Raumes eine Holzkonstruktion mit 2 Seilzügen und jeweils 2 Aufhängemöglichkeiten, also dass eine Aufhängung an 4 Punkten gleichzeitig möglich ist.

Dagi war angesichts der Fülle total überwältigt, sie wußte gar nicht was sie sagen sollte. „Ein Wahnsinn wie toll das alles aussieht, ein richtig mittelalterliches Ambiente und sooooo viele Möglichkeiten !“ waren ihr erster Satz nach einigen Minuten des stillen Schweigens. „Womit beginnen wir?“ war jedoch gleich ihre nächste Frage.

Wir setzen uns einmal gemütlich in den Vorraum, trinken eine Kleinigkeit zur Entspannung und dann……..

Was dann folgte ist allerdings eine andere Geschichte………

2. Lehrstunde

Ich rief Dagiam Samstag Nachmittag an und fragte was sie gerade tue, sie sagte mir nichts bestimmtes sie relaxe einfach bei ihr zu Hause am Balkon.

„Gut, dann zieh einen hübschen BH und einen hübschen Slip an und sonst nichts und ich komme dann vorbei“.

2 Stunden später läutete ich an Ihrer Tür, sie öffnete, gekleidet mit einem hübschen Slip und einen dazupassenden String. Ich trat ein schloß die Tür hinter mir.

„Wie siehst du aus, wie eine Schlampe, du kannst ja nicht jedem so die Tür aufmachen“ sprach ich in lautem Ton, sie versuchte etwas zu Ihrer Verteidigung zu sagen, doch bevor sie ihr erstes Wort über die Lippen brachte, gab ich ihr eine schallende Ohrfeige, packte sie am Arm zerrte sie ins Wohnzimmer, dort drückt ich sie in die Knie, öffnete meine Hose holte meinen Schwanz heraus öffnete ihren Mund und schob ihn hinein.

„Blas ihn steif und wehe es gelingt dir nicht, dann wirst du dein blaues Wunder erleben du Miststück“

Sie tat es es brav und behandelte mein bestes Stück so, als ob sie ihr ganzes Leben nichts anderes gemacht hätte.

Als er wirklich steif und hart war zog ich sie in die Höhe, riß ihr den BH von den Brüsten, bemerkte dass ihre Nippel ganz steif und hart standen und verpasste ihr auf jede Brusten einen starken Klaps. Dann packte ich sie am Arm drehte sie dass sie mit den Rücken zu mir stand und drückte sie in den Wohnzimmer Fauteuil. Ich riß ihr den Tanga brutal herunter, spreizte ihre Beine auseinander und stieß meinen Schwanz brutal in ihre Muschi, sodaß sie laut aufschrie, ein Gemisch aus Schmerz und Lustschrei, etwas was mich nur noch mehr befeuerte sie fest am Arsch zu packen und einige Male tief und fest in sie hineinzustoßen. Als ich spürte dass mein Saft langsam aber sicher in meinem Schwanz aufstieg, zog ich ihn heraus und drückte ihn unsanft in ihren Arsch. Auch das quitierte sie mit einer Mischung aus Schmerz und Lust. Ich stieß auch hier mehrmals tief und heftig zu.

Als es mir kam, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie um und feuerte meine ganze Ladung in ihren Mund.

Was danach folgte ist auch eine andere Geschichte.